Psychotherapie sollte wirksam sein... Psychotherapie sollte den Patienten / die Patientin
befähigen, innerhalb seiner / ihrer Selbstregulation im Umgang mit inneren und äusseren
Problemsituation anders, neu, kreativ und mit grösserem Selbstverständnis umgehen zu können.
Psychotherapie sollte Haltungen vermitteln, die Entwicklung einer positive Haltung
zu sich selbst anstossen, selbstdestruktive Haltungen hinterfragen können und
neue selbstbestimmte Richtungen weisen, unterstützen und dazu ermutigen.
Psychotherapie sollte Verständnisprozesse begleiten und unterstützen, ... weswegen
bin ich so... ist meine von mir gewählte Umwelt dergestalt.
Psychotherapie sollte unterstützen bei traumatischen Erlebnissen, bei aktuellen Traumata
oder Traumata aus der Vergangenheit, begleiten, aufarbeiten, Vorwärts-Entwicklungen anstossen.
Psychotherapie sollte nicht abhängig machen, sondern persönliche
Kompetenzen erweitern.
Psychotherapie kann kurze
Interventionszeit haben, kann aber eine mittelfristige oder langfristige
Begleitung notwendig erscheinen lassen (wir reden von mehreren Jahren
Begleitung); der Patient / die Patientin bestimmt die Dauer, die
Frequenz und das Ende der Therapie.
Ich arbeite mit...
... lösungsorientierten Ansätzen, das heisst die Therapie richtet sich an der Bewältigung
aktueller Probleme und gibt Hilfestellungen im Sinne einer verbesserten eigenen
Selbstregulation.
... Arbeit an biographischem Material zur Aufarbeitung von "unerledigten
Situationen", um Situationen abzuschliessen und Ressourcen
vorwärtsgerichtet aufzutun.
... mit körperorientierter und verhaltenstherapeutische Ansätzen
zur Stressbewältigungs und bei Angststörungen.
... mit "Inneren Persönlichkeitsanteilen"... Bewusstwerdung und Umgang mit unterschiedlichen
inneren Repräsentanten...
zum Beispiel dem "inneren Kind" / "verlassenen Kind", dem "innerer Kritiker"...,
mit inneren Persönlichkeitsanteilen in Bezugnahme
zu Therapieansätzen aus der Schematherapie.