Einzeltherapie bedeutet auch, Begleitung in der
Begegnung mit sich selbst. In einer Einzeltherapie können viele Themen Inhalt der Therapie sein: persönlich belastende Situationen,
belastende innere und äussere Ereignisse, Lebensthemen, Themen aus einer aktuellen Beziehung,
persönliche Einschränkungen, Ängste, Vermeidung... etc.
Lebensthemen:
Identität, Beziehung zu sich / Beziehung zur Umwelt, Beziehung zum Partner /
zur Partnerin, traumatische Erlebnisse, unabgeschlossene
Kindheits-Situationen / -Erlebnisse, Trauer, Verlust, Familie,
Einsamkeit, Abschied, Sexualität, Suche nach Lebensbejahung /
Lebensfreude, Arbeit - Arbeitssituation, Selbstorganisation, Sinnfragen,
Suche nach neuen Perspektiven und andere...
Störungsbilder:
Depression in
unterschiedlicher Ausprägung,
langandauernde Depressionen, depressive Episoden, Ängste, mit oder ohne
Panikattacken, Zwänge, Zwangsgedanken, Fragen zur Identität /
Persönlichkeit, persönliche Krisen /
Belastungsreaktion, Traumata, bzw. posttraumatische
Belastungsreaktionen (PTStressDisorder), Fragen zur Sexualität, midlife-crisis,
Probleme im Bereich des Arbeitsfeldes, Mobbing und andere...
Therapeutischer Ansatz:
Auf dem Hintergrund der Gestalt- und Integrativen Therapie,
Verhaltenstherapeutischen Ansätzen und Ansätzen aus der Schematherapie:
Grundlage ist immer das
therapeutische Gespräch, die gemeinsame Suche nach Lösungsansätzen, Arbeit
an biographischen Material, je nach Situation Einbezug von
psychodramatischen Elementen, Arbeit an inneren Repräsentanten, am
"inneren Kind" an "inneren kritischen bis strafend-überkritischen
Anteilen", Kontaktaufnahme mit Anteilen des "emotional
einsamen / vernachlässigten Kindes", bei Ängsten und Panikattacken Ansätze
aus der Verhaltenstherapie (VT), und Bezug zur schematherapeutischen
Ansätzen.